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Donnerstag, 1. Dezember 2011

Perth to Esperance

Oh man es ist schon wieder eine halbe Ewigkeit her und es ist viel passiert.

Nach dem wir nun zweimal bei unserem Chef auf der Farm gearbeitet, gechillt und gegrillt haben wollten wir eigentlich langsam auf unseren Roadtrip richtgung Melbourne, doch unser Auto sah dies  anders. Auf dem Weg zurueck nach Perth hatte sich die Kupplung verabschiedet und wir sind liegengeblieben, doch ein netter Mann hat uns abgeschleppt.  Die Reparatut plus zwei neue Gummies an der Vorderachse hat uns 1350$ gekostet und eine weitere Woche Arbeit beschehrt, von denen wir mal wieder 3 Tage auf der Farm waren, echt genial. Als Abschied ging es dann noch mit dem Boss und seinem Cousin essen und spaeter in einen Stripclub. Eine echt geniale letzte Woche, in der wir gleich ein Job beim Cousin in Melbourne festmachen konnten.

Nach dem wir am vorletzten Dienstag noch schnell die Lichtmaschine repariert haben, ging es dann am Abend mit unseren zwei Travelmates los.
Die erste Nacht haben wir hinter der Perth auf einem  Campingplatz verbracht. Am Mittwoch ging es dann ueber Bunbury nach Dunsborough. Dort hatten wir Probleme einen Zeltplatz zu bekommen, denn alle Schulabsolventen in Western Australia fahren hier her um zu feiern. Im naechsten Ort hatten wir dann Glueck. 2 Tage blieben wir in Yallingup und hatten Spass mit den „Schoolies“. Ueber Margaret River, wo wir unsere Kollegen vom Vortag trafen, ging es nach Augusta an die westliche Suedspitze, doch leider mussten wir einige Umleitungen nehemen, da hier heftige Buschfeuer sind. Unterwegs hatten wir auch noch ein Zelt vom Dach verloren, doch hier machen die Laeden eben auch extra mal fuer einen auf, obwohl sie schon seit einer Stunde geschlossen haben. Das Spiel mit den Umwegen bot sich uns auch auf dem naechsten Stueck nach Pemperton wieder, wo wir fuer lau im Warren Nationalpark gecampt haben. Die Gegend besteht nur aus Waeldern mit bis zu ueber 60m hohen Karri Baeumen, welche man zum Teil besteigen kann. Frueh aufgestanden um dem Ranger nicht zu begegnen, ging esam naechsten Morgen zu einer kleinen Wueste mit riessigen Duenen. Eine weisse Flaeche gesaeumt von Waeldern und Seen, ein gefuehl wie auf einer Skipiste. Auf dem Weg nach Albany haben wir noch den Tree Top Walk besichtigt. Albany wirkt, da es in einer tiefen Bucht liegt wie eine nordische Stadt in einem Fjoerd. Dort  sind wir erstmal 3 Tage geblieben, leider reichte es wettertechnisch zum Baden nur fuer den Whirlpool aufm Zeltplatz. Kurz bevor wir uns auf die 477km  Highway nach Esperance machten, haben wir im Parkhaus erstmal unseren Dachgepaecktraeger runter geholt. Eine unerwartete Veraenderung der Deckenhoehe von 2,30m auf 2m war dann doch zu flach fuer uns. Mit 1,5 Std rumbasteln gings dann endlich los mit der 6 stuendigen Fahrt ueber endlose Strassen.

Am 3.12. soll es dann weiter,auf ueber 2100 km Strasse, nach Adelaide gehen.

Gruesse bis dahin aus Esperance

Cheers

Mehr Bilder in der Galerie!!!

Feuerbeobachtungs Baum

Wueste bei Pemperton

Tree Top Walk

Steilkueste bei Albany


Einer der vielen Straende von Esperance

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